Tja – wenn deine Katze so is(s)t wie unsere, möchte sie sehr gerne immer und viel zu essen haben. Natürlich gibt es auch Stubentiger, die das anders halten und eher zum Fressen motiviert werden wollen. Und Glück hat man, wenn man sich gar nicht erst fragen muss, wie viel Futter man der Katze geben sollte, weil sie das selbst reguliert. Manche Tiger können das aber nicht und brauchen dabei etwas Hilfe. Was die richtige Menge an Futter bei der Katzen-Ernährung angeht: Wie so oft ist das individuell. Es ist eine gute Idee, sich an die Fütterungsempfehlung auf der Packung zu halten und dann mal zu schauen: Nimmt Mieze stark zu oder ab? In dem Fall entsprechend korrigieren. Hält Mieze ein gesundes Gewicht? Dann passt die Menge.
Und zwecks der richtigen Häufigkeit: Lieber zu häufig, als zu selten. Da Katzen in der Natur viele kleine Mahlzeiten zu sich nehmen, sind 3 bis 5 Portionen über den Tag verteilt für den Verdauungstrakt am schonendsten. Das gilt für ausgewachsene Katzen genauso, wie für kleine Kätzchen. Hier kannst du sogar noch etwas häufiger füttern – etwa 5–6 Mal am Tag, da ihr Magen noch winzig ist, sie für ihr Wachstum aber enorme Energie benötigen.
Aber aufgepasst: Eine Überfütterung sollte auch bei Kitten vermieden werden, um ein zu schnelles Wachstum der Knochen zu verhindern. Wir bei Patsli unterstützen dich übrigens gerne dabei, die tägliche Ration mit funktionalen Belohnungen aufzuwerten, ohne das Kalorienkonto deiner Samtpfote zu sprengen. Oft unterschätzt man die Kalorien von herkömmlichen Leckerlis, die oft voller Getreide und Fett stecken. Unsere süßen, weichen, Herzchensnacks hingegen sind so konzipiert, dass sie echten Mehrwert bieten, ohne die Bilanz negativ zu beeinflussen. So bleibt deine Katze in jeder Lebensphase fit und beweglich, egal ob sie ein junger Abenteurer oder ein betagter Senior ist!